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Wärmende Lebensmittel für die kalten Tage

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Durch die richtige Auswahl an Lebensmitteln können Sie sich wäre von innen verschaffen.

Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen sinken, steigt auch unser Verlangen nach zusätzlicher Wärme von innen. Diese können Sie sich auch durch die richtige Auswahl an Lebensmitteln verschaffen.

Wer zu Erkältungen neigt, sollte daher kühlende Lebensmittel wie Pfefferminze, Zitrusfrüchte (Bananen, Orangen, Mandarinen), Salat und Rohkost, Milchprodukte wie Quark, Milch im Herbst und Winter lieber meiden.

Wer gerne Pfefferminze und Kamillentee trinkt, sollte diesen in der kalten Jahreszeit durch Kräutertee, Roibuschtee mit Vanillen oder Gewürztee ersetzen. Denn Pfefferminze zählt zu den kühlenden Lebensmitteln.

Zitrusfrüchte wie Bananen und Orangen wachsen in tropischen Ländern, wo es heiß ist. Nicht umsonst hat die Natur das so bestimmt, denn der Verzehr von Bananen wirkt kühlend und befeuchtend.

Wer auf Zitrusfrüchte jedoch nicht verzichten mag, der sollte zur Mandarine greifen. Sie ist die wärmste von den Südfrüchten.

Besser sind jedoch Birnen und Äpfel. Als Faustregel bei Obst und Gemüse gilt, essen Sie Obst und Gemüse aus der Region und nach Saison. Diese sind dazu noch am gesündesten, weil Sie weniger schadstoffbelastet und nährstoffreicher sind. Schmecken tun Sie dazu auch noch besser.

Auch Milchprodukte wie Quark und Milch wirken kühlend und sind im Sommer ideal. Denn hat man sich mal verbrannt, hilft Quark die betroffenen Stellen zu kühlen.

Probieren Sie doch mal Mandelmilch, denn das darin enthaltene Fett verbessert die eigene Wärmeproduktion.

Rohkost ist nichts für Frostbeulen

Als Faustregel gilt: Wasserreiches Obst und Rohkost sind für Dauerfröstler eher ungeeignet. Dadurch, dass sie kalt sind, muss der Körper mehr Energie aufwenden, um sie zu verdauen.

Die fehlt dann im Winter für die Wärmeproduktion des Körpers. Salat können Sie durch gedünstetes Gemüse ersetzen. Durch diese schonende Garmethode bleiben auch die Nährstoffe weitestgehend erhalten.

Probieren Sie mal gedünsteten Fenchel als Salat mit Wallnüssen oder gedünstete Möhren mit Pinienkernen und Knoblauch. Rote Bete kann man gedünstet mit Apfel und Kümmel zubereiten.

Alkohol wirkt nur kurzfristig wärmend. Daher sollte lieber auf Bier, Weißwein und Sekt verzichtet werden. Schnäpse hingegen machen warm, leider aber nur für kurze Zeit, denn anschließend entzieht der Alkohol uns unserer Körperwärme wieder. Die enthaltenen Gewürze im Glühwein beugen dem Wärmeverlust vor. Nicht umsonst ist Glühwein daher ein beliebtes Getränk in der Weihnachtszeit.

Knoblauch, Ingwer, Kardamon, Kurkuma, Vanille und Koriander verbessern nicht nur den Geschmack, sondern regen zudem die Wärmebildung an. Dabei unterstützen diese Gewürze auch die Verdauung und stärken unseren Stoffwechsel und unser Immunsystem.

Mit dieser Lebensmittelauswahl trotzen Sie der Kälte und unterstützen Ihr Immunsystem.

Bleiben Sie gesund!

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Janine Miaramanana

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